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Karin und Claudia (meine Ex-Freundin) waren auf der Weihnachtsfeier vom Betrieb und da Karin weiter weg wohnte, sollte sie diese Nacht bei uns übernachten. Ich bot mich an, die beiden abzuholen und machte es mir zu Hause mit Chips und Cola vor der Glotze bequem. Am Telefon klang Karin immer ganz nett, doch mir fiel auf, dass ich mir nie Amateure Gedanken gemacht habe, wie Karin aussah. Na ja, war mir ja auch egal, sie sollten nur früh anrufen, damit ich nicht die ganze Nacht auf dem Sofa verbringen musste. Shorts, T-Shirt und ein guter Film - Männerherz was willst du mehr, die Frauen beim Feiern, besser kann ein Wochenende nicht anfangen. Plötzlich werde ich vom Gekicher der beiden Arbeitskolleginnen wach nackte und ich stotterte mir noch völlig schlaftrunken einen zurecht. »W... Was macht ihr denn hier... ich dachte, ich...« »Wir wollten dich nicht wecken und haben ein Taxi genommen.« fuhr mir Claudia dazwischen. Ich wollte Karin begrüßen, doch mein »Hallo« blieb mir im Halse stecken. Ganz nervös zog ich mir die Decke über meine Shorts und bekam einen knallroten Kopf. »Du Amateurfrauen bist nicht der erste Mann, den ich in Unterhose sehe. Hi, ich bin Karin.« »H... Hallo!«, sagte ich kleinlaut und wurde noch verlegener, »Ich bin Marc.« »Habe ich mir schon fast gedacht.«, entgegnete Karin. Ich war völlig von der Rolle. Karin war circa 1,75 Meter groß - dunkelbraune Haare - braune Augen - sportliche Figur und ein Lächeln, das bei kostenlose einem Mann dieses kribbelnde Gefühl in der Magengegend auslöst, das wohl jeder schon mal hatte. Wir tranken zusammen noch ein Glas Sekt und ich konnte meine Blicke nicht von ihr lassen - musste aber immer aufpassen, dass es nicht auffiel. Claudia musste zur Toilette und ich stotterte mir einen zurecht, als wir uns tief in die Augen sahen, und wusste Amateursex hinterher nicht mehr, was ich eigentlich gesagt habe. Zu kurz war die anschließende Nacht und ich musste morgens früh wieder los, einem Freund beim Umziehen helfen. Vorher suchte ich allerdings Karins private Telefonnummer in unserem Telefonbuch und notierte sie. Ich wechselte den Job und fing im Außendienst an. Claudia und ich haben uns nur noch an den Wochenenden gesehen und Bilder uns dann völlig auseinander gelebt. Wir trennten uns und ich stürzte mich noch mehr in die Arbeit. Es dauerte eine Weile, bis mir ein Freund zeigte, wie ich auf die Bremse treten musste, um wieder ICH zu sein. Und dann dachte ich wieder an Karin - an diesen Blick - an dieses Lächeln. Es dauerte keine Sekunde und dieses Kribbeln geile war wieder deutlich zu spüren. Nach meinem ersten Kundentermin setzte ich mich ins Auto und wählte Karins Nummer. Wer kann sich nicht vorstellen, wie feucht meine Hände waren... Freizeichen und dann ging jemand ans Telefon. Ich war mir nicht schlüssig, ob ich auflegen, etwas sagen oder nur still sein sollte, doch diese Frage wurde mir abgenommen. »Hallo, hier ist der Amateurinnen aut...« Doch alleine ihre Stimme brachte mein Blut in Wallung. Den ganzen Tag über habe ich ihre Nummer gewählt und ihre Stimme gehört. Der letzte Kunde sagte mir kurzerhand ab und ich konnte mich schon um 14.00 Uhr wieder auf den Heimweg machen, als ich nochmals bei Karin anrief. »Ja, hallo?« hörte ich es am anderen Ende und war völlig Amateur verdattert, denn ich hatte ja wieder mit dem Anrufbeantworter gerechnet. »Ähhm, hallo.« »Marc?« hörte ich sie fragen. »Ja, ich bin's.« »Hi, wie geht's?« und bevor ich auch nur eine Antwort geben konnte, fragte sie mich »Wo bist du im Moment?« Karin hatte natürlich mitbekommen, dass ich den Job gewechselt hatte und ich jetzt im Außendienst arbeitete. »I... Ich bin auf Frauen dem Weg nach Hause.« bekam ich das Stottern nicht in den Griff. »Willst du nicht mal vorbeikommen?« fragte mich Karin. Mein Herz bebte. »Ich bin schon unterwegs, wo muss ich hin?« Karin erklärte mir den Weg. Ich schwindelte ihr vor, dass ich noch eine gute Stunde brauchen würde - wegen Stau und so, um mich noch ein bisschen zu fangen. Amateurporn Die zwanzig Minuten, die es letztendlich waren, machten mich allerdings nervöser und nicht ruhiger und als ich vor dem Haus anhielt, fasste ich all meinen Mut zusammen und ging zur Tür. So ein aufregendes Gefühl hatte ich schon lange nicht mehr gehabt, und ich wusste nicht, ob es nun angenehm ist oder nicht. Da ich eher schüchtern bin, hatte ich Amateure keine Erfahrung in solchen Besuchen. Ich schellte an der Tür, doch eigentlich hätte sie mein Herz schon klopfen hören müssen. Es passierte nichts und mein Klopfen wurde noch lauter. Auch nach dem zweiten Mal klingeln passierte nichts und ich wollte schon wieder in Richtung Auto, als ich ihre Stimme am Türsprecher hörte »Hallo?« »Ich bin's, Marc.« Die Tür ging auf nackte und ich ging vorsichtig die Stufen hoch. »Ich dachte, es würde noch länger bei dir dauern.« hörte ich sie von oben. »Bin ganz gut durchgekommen und habe den Weg sehr schnell gefunden.« antwortete ich. Eine Etage musste ich noch hochgehen und als ich schon mal hochschaute, sah ich SIE in der Tür stehen. Ein weißer Bademantel - nasse Haare. »Oh, Amateurfrauen hab ich dich gestört?« »Nö, es waren erst fünf Tropfen, die ich mitbekommen habe.« Ich kam oben an und die erste Berührung, die ich von Karin erhielt, war ein Kuss auf die Wange. Schüchtern wie ich war wurde ich natürlich wieder dermaßen rot, dass es wohl jeder gesehen hätte - und dann noch dieses aufgeregte Gefühl mit dem Kribbeln. Sie kostenlose legte den Arm um mich und ich konnte den flauschigen Bademantel spüren. Irgendwie hatte sie die Situation voll im Griff und nahm mir durch ihre natürliche Art meine Angst. Wir gingen in ihr Wohnzimmer, das sehr geschmackvoll eingerichtet war. »Hast du etwas dagegen, wenn ich eben noch zu Ende dusche?« »Nein, natürlich... nein, nichts... äh, geh nur.« Sie verschwand im Amateursex Bad, ohne jedoch die Tür zu schließen und schon hörte ich das Wasser plätschern. Jetzt saß ich da, nervös und aufgeregt, doch was mich völlig unsicher machte, war mein Ständer, den ich mittlerweile in der Hose hatte. War aber eigentlich auch kein Wunder, denn ich war schon ein halbes Jahr ausgehungert und der Gedanke daran, dass Karin eben nur den Bilder flauschigen Bademantel anhatte, der brachte auch meinen Freund in Wallung. Zunächst schaute ich mich in der Wohnung um, stand dann auf, um zum Fenster zu gehen, doch dann war mein innerer Trieb doch wieder stärker. Ich ging auf leisen Sohlen in Richtung Bad und lugte durch den Türspalt, den sie mir offengelassen hatte. In diesem Moment fragte ich mich, ob geile sie das mit Absicht gemacht hatte, oder nicht. Leider konnte ich nichts sehen, da die Duschkabine mit einem geriffelten Glas ausgestattet und von innen sehr beschlagen war. Ich ging also wieder ins Wohnzimmer und war darüber glücklich, da ich hörte wie Karin das Wasser abstellte. Und dann schlug mir mein Herz wieder bis zum Hals, denn in Nullkommanix stand Karin Amateurinnen direkt hinter mir und fragte mich, ob ich was trinken wolle. Ich zuckte wie verrückt zusammen. »Oh, sorry, ich wollte dich nicht erschrecken.« Sie holte uns O-Saft und wir setzten uns. »Was ist mit dir los, du bist ja so nervös.« »Ich... ähh...« plötzlich wurde ich ruhiger und mir war irgendwie alles egal. »Ich habe in letzter Zeit halt nicht Amateur sooo viele Frauen nur mit einem Bademantel bekleidet gesehen.« Mein Kopf ging etwas nach unten. »Und dazu nicht so hübsche Frauen.« »Danke für das Kompliment. Wie geht es dir so, was macht der Job?« wollte Karin wissen, dabei 'entfaltete' sie wieder ihre Beine. Der Bademantel zog sich ein bisschen auseinander und ich versuchte krampfhaft, ihr nicht zwischen die Beine zu Frauen schauen. Durch ihre geschickten Bewegungen öffnete sich der Bademantel auch an ihrem Ausschnitt, so dass ich ihre runden Formen schon halb sehen konnte. Ich konnte nur ahnen, wie sie unter dem Mantel aussah und jetzt war meine Erregung auch nicht mehr zurückzuhalten. Mit einem knallroten Gesicht guckte ich sie an. »Geht es dir nicht gut?« »Doch, doch, es ist nur Amateurporn so...« »Wie?« »Na, du bist eine sehr attraktive Frau, sitzt hier im Bademantel und lässt für mich Blicke zu, die ich schon lange nicht mehr erlebt habe. Ich bin nicht aus Holz, und weiß nicht, wie ich mich zusammennehmen soll.« »Und wenn ich gar nicht will, dass du dich zusammennimmst?« Sie hatte diese Worte kaum ausgesprochen, da rutschte auch schon Amateure eine Seite des Bademantels an ihrer Schulter runter und legte eine Brust frei. So einen schönen Busen hatte ich nur auf Fotos von diesen speziellen Zeitschriften gesehen. Eigentlich so, wie sich wohl jeder eine schöne Brust vorstellt. Ich bemerkte, dass ihre Brustwarze angeschwollen war und auch, die noch unter dem Mantel verdeckte Brust zeichnete sich deutlich ab. Karin stand auf, nackte nahm mich an der Hand und wir gingen in ihr Schlafzimmer. »Hattest du etwa keine Freundin in der ganzen Zeit?« »Nein, ich habe sehr viel gearbeitet. Es war ein Fehler aber...« Bevor ich weiterreden konnte, knöpfte sie mir mein Hemd auf. Mit einem gekonnten Griff entfernte sie meine Krawatte und schon stand ich mit freiem Oberkörper vor ihr. Sie warf Amateurfrauen mich auf ihr Bett und meinte: »Du musst ja richtig ausgehungert sein...« In der Tat, das war ich, doch das sollte sich an diesem Nachmittag ändern. »Hast du was gegen ein Spielchen?« »Was für ein Spielchen?« fragte ich. »Ich will dich heute glücklich machen, vertraust du mir?« Ich nickte nur und sie holte einen Schal aus ihrem Schrank. »Heb deinen kostenlose Kopf.« befahl sie und band mir den Schal vor meine Augen. Er duftete einfach nur nach ihr und mir wurde heiß und kribblig zugleich. Ich lag bei so einer Frau mit verbundenen Augen auf dem Bett und soll jetzt glücklich gemacht werden, schoss es mir durch den Kopf, doch viel Zeit zum Nachdenken blieb gar nicht. Sie zog mich aus, Amateursex wobei ich ihr nach Kräften half und dann sagte sie mir, dass ich mich entspannen solle. »Leg dich ganz entspannt hin und streck Arme und Beine aus.« Ich tat wie mir befohlen wurde und merkte, wie stark meine Erektion war. Irgendwie machte es mir aber nichts mehr aus, ich musste Karin ja schließlich nicht in die Augen schauen. Ihre Blicke Bilder konnte ich trotzdem an mir spüren. Dann kramte sie an einer Schublade. »Bitte hab Vertrauen, du wirst es bestimmt nicht bereuen.« »Ok.« sagte ich und versuchte nicht unsicher zu wirken. Doch unsicher sollte ich dann doch werden, als ich hörte, wie sie mich mit Handschellen an Armen und Beinen ans Bett fesselte. Jetzt war ich ihr schutzlos ausgeliefert, doch irgendwie geile steigerte es meine Erregung ins Unermessliche. Wie von Sinnen war ich dann nach unserem ersten Kuss, den sie mir in 'Gefangenschaft' gab - heiß und innig. Ich spürte ihre Zunge und ihre weichen Lippen. »Ich werde dich jetzt glücklich machen, wie du es noch nie zuvor erlebt hast - das wirst du nicht mehr vergessen.« Langsam bewegte sich ihr Kopf Amateurinnen in Richtung Brustwarzen. Sie fing an, mich am ganzen Körper zu küssen und nahm meine steif gewordenen Brustwarzen in den Mund und saugte daran. Ich konnte mich vor Erregung nicht mehr halten. Ihre Hände waren überall und wanderten langsam zu meinem Lustzentrum. Sie umspielte meinen Penis und fing an, meine kleinen Bälle zu massieren. Ihr Atem ging dabei schwerer und Amateur ich merkte, wie erregt sie war. Mit ihren Brüsten strich sie mir über den ganzen Körper und wanderte mit Küssen unter meinen Bauchnabel. Sie musste meinen Steifen jetzt genau vor ihrem Gesicht haben und dann merkte ich, wie sie meinen Stab mit ihren wohlgeformten Brüsten umspielte. Doch plötzlich stand sie auf und ich konnte nicht mehr spüren, wo Karin war. Frauen Sie ließ mich hier einfach zappeln und ich konnte nichts machen. Nach einer mir endlos erschienenen Zeit spürte ich ein wohlig warmes Gefühl an meinem Glied. Langsam umspielte sie es mit ihrer Zunge und fing leicht an, daran zu saugen. Dann nahm sie meinen Stab ganz in den Mund. So ein Gefühl habe ich noch nie gehabt. Ich wurde zwar Amateurporn schon mit dem Mund befriedigt, doch nicht auf diese Weise, denn Karin verstand es, mit ihrer Zunge und ihren Lippen ein supergeiles Gefühl zu zaubern. Ich wusste mitunter nicht, ob ich in ihre Vagina oder in ihren Mund eindrang. »Lange kann ich das nicht halten.« stöhnte ich. Doch da legte Karin erst richtig los, mit gleichmäßigen Bewegungen massierte sie mich Amateure und ich merkte, wie der Saft in mir hochstieg. Mit einer Hand massierte sie mir meine Eier und befriedigte mich super mit dem Mund. Dabei war ich ihr ausgeliefert - ein Wahnsinnsgefühl. Sie fing an, fester zu saugen und ihre Bewegungen wurden immer schneller, als ich es nicht mehr halten konnte und in ihrem Mund abspritzte. Da ich die Augen nackte verbunden hatte, konnte ich nicht sehen, ob sie alles schluckte, jedoch merkte ich auch nicht, dass etwas daneben ging. 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