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Es ist der 31. Dezember 2006, Silvester. Wir sind zum Feiern in das Irish Pub gegangen. Da treffen sich die jungen Leute und hoffen auf gute Live-Musik und Spaß bis das Neue Jahr kommt.

Auf der kleinen Bühne machen die vier farbigen Musiker fetzige Popmusik. Der ganze Saal swingt und nach jedem Stück erhebt sich ein Gegröhle, einige pfeifen vor Begeisterung auf zwei Fingern, der Beifall ist grandios. Die Musiker strahlen, ihre Musik kommt an. Sie wechseln Schamhaare Balladen mit harten Rockstücken ab. Viele singen die bekannten Textstellen mit. Ich stampfe den Rhythmus mit.

Vor zwei Jahren hat ein irischer Kneipier dieses Kellergewölbe übernommen. Es war zuvor jahrzehntelang das Ratscafe unter dem Rathaus gewesen. Trotz vieler Versuche sind alle Pächter an diesem Restaurant gescheitert. Jetzt ist der Laden an jedem Wochenende brechend voll. Alle Altersgruppen finden sich hier ein, aber natürlich wie in allen Musikkneipen vor allem junge Leute.

Der Leadsänger ist ein außerodentlich attraktiver behaarte Farbiger, der immer wieder auf Englisch anzügliche Bemerkungen macht und mit den Frauen flirtet. Denen scheint es zu gefallen. Am Schlagzeug sitzt ein behäbiger älterer Mann mit Bart, der seine Trommeln und Becken traktiert und in seinen Solis ungewöhnliches Temperament entwickelt. Fast völlig unbeteiligt wirkt der sehr dunkle Bassist, der auf einer 12-seitigen Bassgitarre den Background spielt. Am Klavier hämmert ein sehr langer Farbiger mit unglaublich langen Fingern auf den Tasten herum.

Mich fasziniert die Truppe. Fast Frauen alle Lieder kenne ich und singe den Refrain mit. In den Augenwinkeln sehe ich Dich. Du wippst den Rhythmus mit den Hüften mit. Du siehst reizend aus. Sehr jung, sehr attraktiv und sehr fraulich. Du trägst Jeans, eine ebensolche Jacke und darunter ein weißes T-Shirt. Nach jedem Musikstück strahlst Du mich mit Deinen braunen Augen voll Begeisterung an. Ich bin verwirrt, weil ich nicht weiß, ob ich auf Dich oder die Band achten sollte. Immer wenn unrasierte der Leadsänger wieder eine obszöne Bemerkung oder Bewegung macht, kicherst Du, strahlst mich an und zeigst mit dem Kopf auf den Sänger.

Irgendeine Unterhaltung ist nicht möglich, der Techniker hat wie immer den Verstärker bis zur Schmerzgrenze aufgerissen. Ganz vorsichtig versuche ich Deinen Rhythmus auch zu finden, nur ein bisschen gegengleich und schon berühren sich unsere Hüften bei jedem Takt. Du lachst auf und das macht mich mutig. Ich berühre Dich kurz an der Hand und Mösen Du lächelst mich verzaubernd an. Nach dem nächsten Musikstück drücke ich Deine Hand ganz fest und Du gibst den Druck zurück.

Ich möchte Dich umarmen und küssen. Aber in diesem Moment kommt die Bedienung vorbei und ich bestelle zwei Kilkenny, dunkles irisches Bier, das aber nicht so stark ist wie das hier sonst ausgeschenkte schwarze Guinness. Es dauert eine Weile, bis das Bier kommt, und ich stehe in der Zeit fast regungslos, Dir aber zugewandt gegenüber. Ich haarige komme mir merkwürdig vor und weiß nicht, was ich jetzt wohl tun soll. Ich brülle bei dem Lärm direkt Dein Ohr, daß ich diese Musik ganz toll finde. Du nickst und strahlst mich wieder an.

In diesem Augenblick kommt endlich das Bier. Ich bezahle und kann mich jetzt endlich an irgendetwas festhalten. Prostend erhebe ich das Glas und Du erwiderst es. Eben ist wieder ein Musikstück zu Ende, das Publikum rast und, weil ich nicht mit Fotzen einem Bierglas in der Hand klatschen kann, pfeife ich meinen Beifall auf zwei Fingern. Du schreist etwas wie: "Hey".

Die ganze Zeit schauen wir uns unverwandt in die Augen. Eine tiefe Glut meine ich in Deinen zu erkennen. Ich bin von Dir fasziniert und gebe Dir einen flüchtigen Kuss auf die Wange. Du reagierst sofort, fasst mich an der Hüfte und drückst Dich an mich. Unsere Lippen nähern sich. Der Sänger intoniert: A man loves a Intimbehaarung women.

Irgendwie bekomme ich keine Luft und versuche mit der freien Hand mein Bier zu balancieren, damit es nicht verschüttet. Ich öffne meinen Mund, um Luft zu schnappen und nur noch unsere Zungen umspielen sich. Dabei gerate ich nicht in Atemnot und das ganze lange Stück küssen wir uns.

Beifall braust auf, ich löse mich und pfeife wieder auf zwei Fingern.

"Mir ist ganz schwindelig, wie Du küsst."

Ich grinse oder verziehe zumindest mein Gesicht. Ich drücke Dich hairy ganz fest an mich und ich spüre, dass Du sehr feste Brüste hast. Am liebsten würde ich sofort zufassen. Das will ich fühlen. Zum Glück setzt die Band mit einem harten Rock'n-Roll-Stück fort. Ich habe meinen Arm um Deine Hüfte gelegt und wir wippen nebeneinander im Takt. Ich trinke mein Bier aus und stelle das Glas irgendwo an einen Pfeiler auf den Boden. Jetzt habe ich beide Hände frei, um Dich noch einmal fest in den Girls Arm zu nehmen. Ich will noch einmal den Druck Deiner Brüste auf meinem Hemd fühlen. Es ist erregend und wieder umspielen sich unsere Zungen. Ich spüre wie meine Männlichkeit erwacht. Ich umfasse Deine Taille und drücke Dich fest an mein Becken. Wir küssen uns das ganze Musikstück lang.

Du hast Deine Hände um meinen Rücken geschlungen. Ich drücke mit beiden Händen auf Deine Pobacken. Unsere Beckenknochen berühren sich und ich spüre mit meinem Schwanz Deinen Bauch. Leise Schamhaare wiegen wir uns im Takt. Ich küsse Deinen Hals und Du wirfst den Kopf mit einem spitzen Schrei zurück. Irgendjemand neben uns zischt: „Sollen wir schon mal einen Tisch abräumen, damit ihr es machen könnt?“.

Ich will plötzlich weg von hier, die Musik, der Lärm, der Qualm und sicher auch die vielen Leute, die sich über das küssende Pärchen wundern, fangen an mich zu stören.

"Lass uns nach draußen gehen."

Du nickst und wir gehen händchenhaltend durch die dichtgedrängte behaarte Menge an die Garderobe. Das Mädchen wundert sich sehr, dass jemand vor Mitternacht schon gehen möchte. Sie murmelt etwas wie, Ihr scheint es aber nötig zu haben.

Es ist frisch draußen. Wir marschieren eine Weile durch die Nacht. Mir pocht das Herz. Ich nehme Dich wieder in die Arme und küsse Dich. Nur um etwas zu sagen und mir wirklich sonst nichts einfällt, hauche ich Dir ins Ohr: "Ich will Dich."

Zu meiner größten Überraschung nickst Du Frauen und küsst mich wild, bis mir wirklich die Luft wegbleibt. Wir sind zu Fuß in der Stadt, weil ich etwas trinken wollte. Zu laufen ist es fast eine halbe Stunde. Taxis bekommt man beim Jahreswechsel nur auf Vorbestellung. Immer wieder bleiben wir stehen, weil wir uns küssen müssen. Junge Leute hasten vorbei und meinen: „Dürfen wir mitmachen?“

Ansonsten sprechen wir kein Wort. Vor meinem Haus angelangt überfällt mich Furcht. Wenn Du meine unaufgeräumte Junggesellenbude siehst, vergeht Dir unrasierte alle Lust. Leise kichernd läufst Du mit mir die Treppe rauf.

Ich schließe die Wohnung auf und gehe mit Dir ins Wohnzimmer. Unschlüssig frage ich, ob Du etwas trinken willst. Ja, aber kein Alkohol mehr. Ich hole Orangensaft aus dem Kühlschrank. Als ich mit den beiden Gläsern ins Wohnzimmer komme, nimmst Du einen Schluck, umarmst mich und küsst mich mit wilder Leidenschaft. Du streifst mir die Jacke ab und knöpfst mein Hemd auf. Auch ich fange an, Mösen Dich zu entkleiden. Zum ersten Mal berühre ich dabei Deine festen Brüste. Das Gefühl dieser prallen Weiblichkeit macht mich ganz wild und fange an Dein ganzes Gesicht mit Küssen zu bedecken.

Als ich Dein T-Shirt aus der Hose gezogen habe, berühre ich zum ersten Mal ihre Haut darunter. Sie ist so wohlig warm und weich. Ich stöhne auf: "Diese Haut, diese wunderschöne Haut."

Unter dem T-Shirt trägst Du einen weißen BH. Ich versuche den Verschluss an der haarige Rückseite zu öffnen. Diese Dinger sind absolut kniffelig. Du greifst nach hinten und öffnest den vertrackten Verschluss selbst. Ich streife den BH ab und die schönsten Brüste der Welt mit rosigen Knospen blicken mich an. Vorsichtig streichele ich darüber und bin erstaunt, dass sie sofort erblühen. Ich bin so entzückt, dass mir mein Penis weh tut, weil er keinen Platz für seine Freude mehr in der Hose hat.

Ich entkleide mich, dann streife ich Deine Jeans ab Fotzen und streichele Deinen strammen Hintern. Er ist fest und groß. Wie im Pub stehen wir uns dichtgedrängt gegenüber. Die Hüftknochen berühren sich. Ich spüre jetzt Deine Haut auf meiner Haut und bin glücklich. Liebende Haut auf liebender Haut, ein Wonneschauer durchfließt mich. Wir stehen lange da engumschlungen, uns küssend und streichelnd. Es ist so schön, ich bin so glücklich. Das Gefühl möchte ich ewig behalten.

Du machst Dich los: " Wo ist die Toilette?"

Ich zeige Dir Intimbehaarung den Weg und stehe verlegen herum. Nur um die Zeit zu überbrücken trinke ich meinen Orangensaft aus. Als Du nach unendlicher Zeit aus dem Bad kommst, muss ich da rein. Aber wie soll man mit einem steifen Penis das Klo treffen? Es gibt nur einen Weg, ganz hinten auf die Brille setzen und in die hohle Hand pinkeln, damit es nach unten wegläuft. Danach wasche ich mich gründlich. Bei jeder Berührung an meinem Penis zuckt er hairy heftig auf.

Als ich aus dem Bad komme, stehst Du nackt da nur noch mit dem Slip bekleidet und blickst mich erwartungsvoll an. Wild vor Erregung umarme ich Dich und mein hochaufgerichteter Spargel berührt Deine zarte Haut am Bauch. Es ist so aufregend.

"Komm," Du nimmst mich an die Hand, "wo ist das Schlafzimmer?"

Ich decke das Bett auf, mache die Nachttischleuchte an und lösche das große Licht. Es ist zu hell. Ich zerre ein Handtuch aus dem Schrank Girls und werfe es über die Lampe und plötzlich ist mein Schlafzimmer in warmes rosa Licht getaucht. Du streifst den Slip ab und legst sich aufs Bett. Deine geöffneten Arme laden mich ein. Ich bleibe voll Erstaunen stehen. So eine schöne Frau in meinem Bett! Eine vollkommene Figur gibt es nicht. Mein Blick wandert von Deinen strahlenden Augen, von Deinem lächelnden Mund, über Deine Brüste und den Bauch und ich starre fasziniert auf Deinen Garten der Lust. Schamhaare Und Du öffnest wie eine Einladung ein wenig die Beine und ich erkenne die geschwollenen Lippen.

Ich lege mich zu Dir und wir umschlingen uns. Wieder folgt ein langer, inzwischen vertrauter Kuss, indem sich nur die Zungen umspielen. Ich streichele Deine Brüste und drücke Deine Knospen, die im Wechsel hart und weich werden. Du suchst indes mit der Hand mein Lustzentrum und umfaßt es fest. Ich bäume mich auf, weil ich meine, jetzt schon zu explodieren.

Ich kann behaarte nur noch vor mich hin jammern: "Ist das schön, ist das schön!"

Meine Hand hat den Weg zu Deinen Schenkeln gefunden, Du öffnest sie leicht und ich streichele sanft die Innenseiten. Immer, wenn ich fast das Tor Deiner Grotte berühre, stöhnst Du kurz auf. Obwohl ich es kaum noch erwarten kann, in sie hinein zu stoßen, will ich es noch eine Weile hinauszögern. Es wird so schnell zu Ende sein. Ich will diese Lust genießen, diese heiße Frauen Erwartung behalten. Für immer behalten. Das ist das Glück, das ich suche. Ich suche es und es entschwindet immer wieder. Es hinterlässt das Gefühl der Traurigkeit und neue Sehnsucht entsteht, die sich nicht steigern lässt.

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Panik erfüllt mich. Wenn das jetzt nicht mehr geht! Ich kuschele mich voller Verzweiflung fest an Dich und ich haarige küsse wie ein Ertrinkender. Du kraulst mir den Rücken, streichelst mir das Haar und ich beginne wohlig zu grunzen. Dann streichelst Du meinen Bauch, umgehst den schlaffen Kerl und beginnst meine Eier zu streicheln. Du musst sehr erfahren sein. Er regt sich, ich bin selig und stoße Dir das erstarrende Ding immer und immer wieder an Deinen Bauch, bis er wieder ganz steif ist.

Meine Hand ist wieder ganz nahe bei Deiner Grotte und ich streichele Fotzen sanft das Haar. Du öffnest die Schenkel weiter und mein Finger rutschst in die Höhle, nur ein bisschen, aber da ist so wohlige Feuchte. Ich bin begeistert und mein Penis ist schlagartig hart. Ich will sofort rein, aber ich zwinge mich zur Geduld: Noch nicht, genieße es noch einen kurzen Augenblick. Du hast die Augen geschlossen und ich höre nur ein tiefes Aufstöhnen.

"Alena, bitte, setz Dich auf mich. Ich will Dich sehen."

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