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Es waren bei meinem Eintreffen um circa 20Uhr fünf Frauen und sieben Männer anwesend, und im Laufe des Abends trafen noch sechs weitere Pärchen ein. Bei einem der Pärchen handelte es sich um einen Mann im Alter von etwa Ende 30 und einer Frau im Alter von etwa Mitte 40. Sie war blond, vollbusig, schlank und hatte einen voll geilen Körper. Sie trug einen Rock, der vorn etwa knielang war und hinten nur so breit wie ein Gürtel war, so daß man ihren geilen Arsch und ein paar ihrer Schamhaare sehen konnte. Als ich im Laufe des Abends schafte sie zu einem "Stellungskrieg" zu überreden, mußte ich feststellen, daß sie auch noch teilrasiert war. Ich leckte sie, bis sie es vor Geilheit nicht mehr aushielt. Ich hatte jedoch noch keine Lust damit aufzuhören. Also leckte ich sie noch cirka eine Viertelstunde. Sie wurde geiler und geiler. Ich leckte den Saft ihres Pflämchens, der sich auf meiner Lippe abgesetzt hatte genüßlich mit der Zunge weg. Dann nahm sie meinen total steifen Schwanz in die Hand und fing an ihn zu wichsen. Es war ein sehr geiles Gefühl, wie ihre zarten Hände meinen Schwanz liebkosten. Sie fing an meine Vorhaut immer schneller hoch und runter zu schieben. Ich wurde immer geiler. Dann sagte ich zu ihr: Nimm ihn in den Mund, doch sie wollte nicht. Ich hockte mich auf ihren Bauch und fing an ihre supergeilen, großen aber festen Möpse zu streicheln. Ihre Brustwarzen wurden steinhart. Sie drückte ihre Titten zusammen und ich schob meinen Schwanz zwischen ihre Titten. Wau war das geil. Dann ließ sie sich doch dazu überreden mir einen zu blasen. Sie nahm in den Mund und leckte zärtlich über meine Eichel ich spürte, daß es gleich vorbei war. So kam es dann. Ich spritzte mit voller Kraft in ihren Mund, ihr schien es zu gefallen, denn sie lachte mich an und sagte: Das war aber noch nicht alles, ich will das du ihn mir in die Fotze steckst. Sie bearbeitete ihn solange, bis ich wieder bereit war. Dann drang ich in sie ein. Sie war sehr eng, was mich tierisch angeilte. Wir poppten in allen nur denklichen Lagen. Nach langer Zeit beendeten wir den Akt mit heftigen Orgasmen. Nachdem ich fertig war, waren schon mehrere ner um uns versammelt und sahen uns zu. Als ich meinen Schwanz aus ihrer herrlichen Fotze herauszog, fand sich sich sofort ein neuer Schwanz für ihr geiles Loch, was sich auch sofort wieder stopfen ließ. Ich verließ diesen geilen Ort erst einmal, um mich an der Bar zu stärken. Als ich gegen zwei Uhr die Party verlassen wollte, steckte mir die Blondine einen Zettel zu, den ich im Auto erst einmal las. Sie schrieb mir, daß sie es geil gefunden hätte, wie ich sie geleckt und gefickt hätte und bat mich, sie in den nächsten Tagen einmal anzurufen, um einen Termin für eine Wiederholung mit ihr auszumachen. Wir haben uns nach diesem Abend noch etwa eineinhalb Jahre lang getroffen, um an allen möglichen Orten unserer Geilheit freien Lauf zu lassen. Sie trug zu unseren Treffen immer Strümpfe ohne Halter, einen ganz winzigen oder gar keinen Slip, keinen BH und weite lange oder kurze enge Röcke, so daß ich ihr schon während der Fahrt die Fotze bearbeiten konnte und sie mir so manches mal vor lauter Geilheit den Schwanz schon im Auto während der Fahrt blies. Auch waren unsere Aufenthalte am FKK-See und an Wanderwegen durch Feld und Wald immer sehr geil, denn sie mußte immer wieder meinen Schwanz spüren, um dann kurz bevor es mir kam, weiterzugehen oder die Bearbeitung meines steifen Schwanzes einzustellen. Eines Tages rief sie mich an und sagte mir, daß ihr Mann für drei Tage auf Geschäftsreise sei. Diesem Angebot konnte ich nicht wiederstehen und setzte mich sofort in mein Auto und fuhr los. Als ich an der von ihr genannten Adresse ankam, kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus, ich stand vor einer riesigen Villa. Ich klingelte und der Pförtner öffnete mir die Tür. Er ließ mich ohne Probleme passieren. Im Haus angekommen kam ich als erstes in die Empfangshalle, die zu 75% aus Mamor bestannt. Dann endlich kam sie die Treppe runter. Sie trug einen durchsichtigen Morgenmantel, ich konnte sehen, daß sie jetzt vollkommen rasiert war. Das geilte mich an. Man konnte ihr den Wunsch von mir gefickt zu werden von den Lippen ablesen. Sie kam zu mir und gab mir einen Kuß und nahm mich bei der Hand. Sie führte mich in ihr Schlafzimmer. In der Mitte stand ein großes Wasserbett. Ich fing an sie auszuziehen und leckte sie. Sie wurde spitz und wir trieben es sofort auf dem Fußboden. Doch dabei merkte ich plötzlich, daß jemand in der Tür stand. Meine Fickpartnerin bemerkte dies auch und sagt zu mir, daß dies ihr Hausmädchen war. Sie kam aus Brasilien. Sie war cirka 22 Jahre alt, 160cm groß und hatte eine obergeile Figur. Ihre Herrin sagte zu ihr, daß sie verschwinden solle und zu niemanden ein Wort verlieren solle, da sie sonst arbeitslos werden würde. Doch sie hörte nicht. Sie zog sich aus und gesellte sich zu uns. Sie fing an meinen Schwanz zu blasen. Ich spritzte vor lauter Geilheit sofort ab. Doch die kleine Brasilianerin schien nicht genug bekommen zu haben und machte sich über ihre Herrin her. Sie leckten sich eine zeitlang und verlegten dann ihre Spiele aufs Bett. Die eine von den beiden holte einen Vibrator raus und sie bearbeiteten sich damit gegenseitig. Man sah ihre geilen Lustgrotten, die vor Geilheit nur so trieften. Dann schwang sich das Hausmädchen auf die Blonde und fing an ihr den Saft der Lust wegzulecken. Ich stand wichsend vor dem Bett und erfreute mich des Anblickes. Ich sah das kleine süße Arschloch der Brasilianerin. Ich fing an es auszulecken. Ihr schien es zu gefallen, denn nun wandte sie sich mir zu. Sie blies mir einen. Dann setze sie sich auf meinen Ständer und fing an ihn zu reiten. Die Blonde setzte sich mit ihrer Fotze auf meinen Mund, so daß ich sie lecken mußte. Nach einer Weile wechselten die beiden die Positionen und ich wurde immer geiler. Schließlich kam ich dann. Es war mein wundervollstes Erlebnis was ich bis jetzt hatte. Wir drei trefen uns immer wieder wenn ihr Mann auf Geschäftsreise ist. Wir probieren alles aus was man zu dritt nur machen kann. Ich sage Euch nur schade, daß Ihr nicht dabei sein konntet.
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